Weiterentwicklungen von MITsprache bewähren sich in Zeiten von Corona - Ein Überblick

In vielen Bundesländern haben inzwischen die Sommerferien begonnen. Durch die Corona-bedingten Kita- und Schulschließungen sind die MITsprache-Fördertätigkeiten an den Einrichtungen bereits seit Mitte März 2020 bundesweit zum Stillstand gekommen. Wir haben uns sehr schnell auf die neue Situation eingestellt, was weitestgehend auch gut gelungen ist: Seit den Schließungen haben sich die Fördertätigkeiten vollständig auf die Unterstützung der MITsprache-Kinder und -Familien zu Hause verlagert. Parallel haben wir Schulleitungen, Förderkräfte und Behörden an allen Standorten versucht bestmöglich zu unterstützen, was dankbar angenommen wurde.

Es ist an der Zeit einen kleinen Einblick zu geben in das, was wir in den letzten Monaten geleistet haben, welche Erkenntnisse wir an unseren Standorten bei Familien und MITsprache-Kindern erlangt haben und letztlich auch, wie wir viele Teile unseres Sprachförderprogrammes aufgestellt haben, um auch zukünftig in einem hohen Maße  unsere MITsprache-Kindern effizient unterstützen zu können. Viele digitale Transformationsprozesse in der internen Organisation und Kommunikation der Stiftung Fairchance der letzten Jahre haben uns dabei sehr geholfen.

Durch die Schließungen war folgerichtig auch die Fördertätigkeit mit MITsprache, die ja direkt an den Bildungseinrichtungen stattfindet, zumindest in der vorherigen Form nicht mehr möglich. Zwar fand in einzelnen Teilen eine Förderung in Notbetreuungen statt, jedoch stellte sich sehr schnell heraus, dass durch die enorme Unsicherheit insbesondere der MITsprache-Familien mit anderen Herkunftssprachen nun noch mehr Unterstützung erforderlich war.

In einer kleinen Nachrichten-Reihe geben wir einen Einblick in unsere Tätigkeiten in den letzten Monaten und vor allem auch, wie die Stiftung Fairchance die Weichen für die Zukunft von MITsprache gestellt hat.

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